Der Tiger im Video streckt seine Pfote nach der Kamera aus. Foto: Screenshot Facebook / @zoo.koeln

PetContent – Mit einem Video sorgt der Kölner Zoo derzeit für Aufregung im Netz. Die Pfleger hatten eine „Versteckte Kamera“ in den Tiergehegen aufgebaut – und ihre Schützlinge einfach mal machen lassen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Surfende Hunde, jodelnde Vögel, grimmige Katzen: Das Internet ist voller Tiere und ihrer Geschichten. Wir können sie nicht alle erzählen – aber wir geben uns Mühe. Die Kolumne PetContent ist ihre Bühne.

Stuttgart - Was passiert, wenn man in einigen Gehegen eines Zoos eine versteckte Kamera aufbaut und die Tiere einfach mal machen lässt? Ganz einfach: ein tierisch süßes und virales Video.

Der Zoo Köln hat es vorgemacht. Die Pfleger stellten ein zylinderförmiges Gefäß mit einer Kamera hinter einem Spiegel darin in die Gehege und ließen die Tiere damit allein. „Über das Ergebnis waren wir erstaunt und begeistert“, schreibt das Zooteam auf Facebook, wo sie das so entstandene Video posteten. Und das mit durchschlagendem Erfolg. Mehr als 1,4 Millionen Mal (Stand 26. Oktober) ist der Clip innerhalb von einer Woche angesehen worden, über 4.500 Kommentare posteten die Nutzer darunter.

Im Video zu sehen: ein Tiger, der mit der Pfote nach der Kamera angelt, ein Waschbär, der neugierig über den Rand lugt, und zwei Pinguine, die über der Kamera vorbeischwimmen. Klingt unspektakulär, ist aber eigentlich ziemlich unterhaltsam und faszinierend anzusehen. Aus einer solchen Perspektive hat man Zootiere selten gesehen.

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