Michael Reschke, Sportvorstand beim VfB Stuttgart, spricht Trainer Markus Weinzierl auch nach der Niederlage gegen den FC Bayern sein Vertrauen aus. Foto: dpa

Der VfB-Sportvorstand Michael Reschke stellt sich vor Trainer Markus Weinzierl. Ein Trainerwechsel sei für ihn kein Thema.

Stuttgart - Ein weiterer Trainerwechsel beim abstiegsbedrohten Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart ist für Sportvorstand Michael Reschke kein Thema. „Der Glaube in Markus Weinzierl ist da. Er macht einen guten Job, ist sehr fokussiert. Wir glauben, dass wir wieder in die Spur kommen“, sagte Reschke am Sonntagabend in der TV-Sendung „Sky 90“. Zuvor hatte der VfB beim 1:4 in München die vierte Niederlage in Serie kassiert. Mit nur 14 Punkten liegt der Club aktuell auf dem drittletzten Platz.

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Entscheidung über Maffeo soll bald fallen

Unterdessen soll in den nächsten Tagen die Entscheidung über ein Ausleihgeschäft des Abwehrspielers Pablo Maffeo nach Spanien fallen. „Wenn es nicht klappt, ist für Anfang Februar ein Gespräch anberaumt. Dann werden wir ihn einnorden“, sagte Reschke, der Maffeo aber grundsätzlich gute Anlagen bescheinigt: „Das Potenzial ist da, die Flausen im Kopf auch. Wir haben den Jungen für fünf Jahre unter Vertrag genommen. Das erste halbe Jahr war für uns unbefriedigend.“

Maffeo war im Sommer für die damalige VfB-Rekordsumme von neun Millionen Euro von Manchester City verpflichtet worden. Der englische Meister besitzt dabei eine Rückkaufoption, wie Reschke bestätigte.

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