Der verletzte VfB-Spieler nähert sich seinem Comeback an. Foto: Baumann

Der Ex-Nationalspieler vom Fußball-Bundesligisten macht nach seinem Muskelbündelriss große Fortschritte. Das Spiel am Montag in Bremen dürfte allerdings noch zu früh für ihn kommen.

Stuttgart - Nun hat es auch auf Mallorca kurz geregnet, ansonsten aber besteht für den VfB wenig Grund zur Klage. Ein Fünf-Sterne-Anwesen unweit des Flughafens, ein bestens präparierter Trainingsplatz inmitten der Hotelanlage und daher fußläufig erreichbar, gut gefüllte Büffets bei den Mahlzeiten – so lässt es sich arbeiten. Zweimal haben die Stuttgarter am Donnerstag trainiert, eine weitere Einheit folgt an diesem Freitag, ehe der VfB-Tross anschließend zurück nach Stuttgart fliegt.

Großkreutz soll ein gewaltiges Pensum absolvieren

Für weitere Zuversicht im Abstiegskampf sorgt im VfB-Lager neben dem gemeinsamen Einschwören im Süden die Tatsache, dass Kevin Großkreutz nach seinem Muskelbündelriss große Fortschritte macht. Ein gewaltiges Pensum, so wird berichtet, absolviere der Weltmeister auf Mallorca. Immer größer wird daher die Hoffnung, dass er in dieser Saison doch noch einmal mithelfen kann, den Absturz in die zweite Liga zu verhindern. Ein Einsatz im Abstiegsduell am Montag bei Werder Bremen dürfte für Großkreutz zwar noch zu früh kommen, in den anschließenden Partien gegen den FSV Mainz 05 und beim VfL Wolfsburg aber scheint eine Rückkehr realistisch.

Fest steht, dass Großkreutz sehnlichst erwartet wird. Denn der 27-Jährige verkörpert genau das, was die VfB-Fans zuletzt so vermisst haben: Leidenschaft, Kampfkraft, bedingungslosen Einsatz.

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