Klicken Sie sich durch die Bilder vom VfB-Training. Foto: Belser

Training zu zehnt: Es waren nicht viele Profis, aber alle kamen ins Schwitzen. Hier die Bilder.

Stuttgart – Im Abstiegskampf heißt es: Kräfte bündeln. Doch beim VfB Stuttgart gibt es zurzeit nicht viel zu bündeln. Gerade einmal zehn Profis liefen am Mittwochvormittag zum Mannschaftstraining auf. Drei davon waren Torhüter.

Der Rest der Roten ist angeschlagen oder weilt auf Länderspielreisen. Deswegen wurden in der Trainingseinheit aber keine Kräfte geschont. Im Gegenteil. Christos Papadopoulos übernahm für eine gute Stunde das Kommando. Der Konditionstrainer, von den Spielern liebevoll „Papa“ genannt, ließ die Profis mit Sprintübungen kräftig schwitzen. Neben Hindernissen und Torstangen kamen dabei auch Bleiwesten und Medizinbälle zum Einsatz.

Und auch als der Fußball endlich ins Spiel kam, ging es kräftig zur Sache. Co-Trainer spielte den Ball in die Tiefe des Raumes, wo die Spieler sich erst ein Laufduell und dann ein Zweikampf lieferten. Der Gewinner durfte aufs Tor schießen.

Patrick Funk und Philipp Degen absolvierten derweil auf einem Nebenplatz extra Übungen. Gegen Ende drehten dann auch noch Serdar Tasci und Cristian Molinaro  ihre Runden. So langsam kommen also selbst die angeschlagenen Roten wieder auf die Beine. Zumindest einige von ihnen.
 

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