Klicken Sie sich durch die Bilder vom VfB-Training. Foto: Belser

Die Nationalspieler des VfB Stuttgart sind ins Mannschaftstraining eingestiegen.

Stuttgart – Zurückgemeldet haben sich die Nationalspieler des VfB ja bereits am Sonntag – auf dem Laufband beim Leistungstest. Nun waren sie wieder am Ball. Dieser rollte dann auch bei den meisten Übungen beim Mannschaftstraining am Montagnachmittag, bei dem Trainer Bruno Labbadia 20 Feldspieler um sich versammelte. Einer davon war Christian Träsch. Der Nationalspieler, der mit einem Transfer zum VfL Wolsburg liebäugelt, präsentierte sich bestens gelaunt im Kreise seiner Mannschaftskameraden. 

Nach einem kurzen Aufwärmprogramm mit Konditionstrainer Christos Papadopoulos, hieß es, Ball und Gegner laufen lassen. Die Spielverlagerung und das schelle Umschalten von Defensive auf Offensive, bezwiehungsweise andersherum, stand bei der Trainingseinheit im Mittelpunkt.

Zum Abschluss Langhanteln stemmen

Beispielsweise ließ Labbadia die Roten vier gegen vier spielen, orange gegen gelb, wobei die ballführende Mannschaft durch zwei Spieler in blau unterstützt wurde. Dabei gab es vier statt zwei Tore. Diese hatten keine Netze, sondern bestanden nur aus zwei Stangen. Und Tore schießen, konnten die Spieler bei dieser Übung auch keine. Um einen Treffer zu erzielen, mussten sie mit dem Ball durch die Stangen dribbeln.

Julian Schieber, Johan Audel und Cacau durften nicht mit dem Ball spielen. Sie absolvierten Extraschichten mit Papadoupolos, indem sie auf runden Plastikkissen hin und her hüpften. Timo Gebhard drehte in Begleitung von Physiotherapeut Gerhard Wörn seine Runden um einen benachbarten Übungsplatz.

Nach einem kurzen Abschlusskick nahm die komplette Mannschaft dann auf den Kissen Platz und stemmte Langhanteln. Auch Bruno Labbadia und sein Co-Trainer Eddy Sözer machten mit beim Muskeltraining. Da floß der Schweiß aus allen Poren. Nicht nur bei den beiden Trainern.

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