Klicken Sie sich durch die Bilder vom VfB-Training. Foto: Belser

Intensive Ballbehandlung: Beim VfB-Training drehte sich diesmal alles um und mit dem Ball.

Stuttgart – Mittwoch ist einer der Intensiv-Tage beim VfB-Training. Normalerweise jagt Konditionstrainer Christos Papadopoulos die Profis dann über Hindernisse oder durch den Stangenwald. Auch gerne mal mit Bleiwesten. Diesmal übernahm Papadopoulos nur für zehn Minuten das Kommando, für ein lockeres Aufwärmprogramm.

Intensiv war die Trainingseinheit trotzdem. Intensive Ballbehandlung stand auf dem Trainingsplan. Alles drehte sich um und mit dem Ball. Ballbesitz, Balleroberung, den Ball fordern, den Ball passen und gegen den Ball verteidigen. Und zwar auf ganz engem Raum.

Marica macht einziges Tor

Zunächst in zwei Gruppen drei gegen acht. Dann in drei Teams, wobei jeweils eins versuchte den Ball den beiden anderen abzujagen. Anschließend spielten sie elf gegen elf ohne Tore. Das Ziel war es mit Ball am Fuß durch zwei Hütchen zu laufen. Mal galt freies Spiel, mal waren nur zwei Ballkontakte erlaubt. Was Bruno Labbadia aber nicht sehen wollte, waren Flugbälle. "Bälle nur bis zur Kniehöhe. Ich will, dass ihr Fußball spielt", rief der VfB-Trainer über den Platz.

Zum Fußball gehören auch Tore. Die kamen in den letzten 20 Minuten ins Spiel. Elf gegen elf, die Stammelf gegen die Reservisten. Wieder mit dabei: Tamas Hajnal. Am Dienstag hatte der Ungar wegen Audduktorenproblemen noch ein Individualprogramm absolviert. Da 22 Feldspieler im Training waren, machte in jeder Mannschaft ein Profi immer eine kurze Pause. Die Startelf aus dem Spiel in Köln wurde ausgerechnet durch Ciprian Marica ergänzt. Und wer macht das einzige Tor im Trainingsspiel? Na klar, der ausgemusterte Rumäne. 
 

  

 
 

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