Carlos Mané braucht noch eine Weile, eher er dem VfB wieder helfen kann. Foto: Pressefoto Baumann

Der Portugiese Carlos Mané ist bei seinem Weg zum Comeback voll im Plan. Wann er aber dem VfB Stuttgart wieder in einem Spiel zur Verfügung steht, ist offen.

La Manga - Die Hoffnungen waren groß. Sowohl bei den Fans, als auch bei den mitgereisten Journalisten und beim Spieler selbst – denn Carlos Mané macht im Trainingslager in Spanien einen guten Eindruck, hat viele der Einheiten in vollem Umfang mittrainieren können. Doch ein Einsatz in einem Pflichtspiel steht in absehbarer Zeit noch nicht auf dem Plan.

Wolf dämpft die Erwartungen

„Sein Wiedereingliederungsprozess läuft top. Aber wir müssen uns alle darüber bewusst sein, dass er am Anfang von diesem steht“, betonte Trainer Hannes Wolf an diesem Sonntag im Trainingslager in La Manga. Schon im Test gegen den FC Twente kam Mané nicht zum Einsatz, auch an diesem Montag gegen Oostende (15 Uhr, Liveticker) wird er aller Voraussicht nach nicht spielen.

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Immer mit der Ruhe, lautet die Devise. Wolf schloss auch einen Einsatz gegen Hertha BSC (13. Januar, 15.30 Uhr) aus. „Wir alle würden uns wünschen, ihn gegen Berlin in der 70. Minute einwechseln zu können. Aber das wird nichts. Wir müssen uns und ihm jetzt die Zeit geben, das vernünftig anzugehen. Da müssen sich alle darüber im Klaren sein, dass das noch ein bisschen braucht.“

Immerhin: Der kleine Portugiese hat keine Rückschläge bisher hinnehmen müssen, kann im Training auch Höchstbelastung mitgehen, wird jedoch regelmäßig raus genommen und absolviert dann mit Individualtrainer Andreas Schumacher und Physio Frank Haile Sonderschichten. Verläuft der Prozess weiterhin so positiv, wird Mané der Mannschaft in einigen Wochen auch wieder helfen können.

VfB Stuttgart - 1. Bundesliga

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