Daniel Didavi vom VfB Stuttgart ist wieder fit für den DFB-Pokal gegen Bayer 04 Leverkusen. Foto: Pressefoto Baumann/Alexander Keppler

Für den VfB Stuttgart geht es am Mittwoch im DFB-Pokal gegen Bayer 04 Leverkusen. Trainer Pellegrino Matarazzo muss dabei auf einen wichtigen Spieler verzichten – und zeigt sich dennoch selbstbewusst.

Stuttgart - Der Pokal schreibt seine eigenen Gesetzte – so sagt man. Für den VfB Stuttgart geht es im Achtelfinale des DFB-Pokals zu Bundesligist Bayer 04 Leverkusen und damit zu einem starken Gegner. VfB-Trainer Pellegrino Matarazzo will dabei vor allem die Stärken von Leverkusen kontrollieren und das Risiko, das der Bundesligist in der Defensive gelegentlich eingeht, nutzen.

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Verzichten muss er bei der Begegnung am Mittwoch (18.30 Uhr/Liveticker) auf Kapitän Marc Oliver Kempf, der erst am Montag erfolgreich nach seinem Kieferbruch operiert wurde. Er wird noch sechs bis acht Wochen ausfallen. Gute Nachrichten gibt es hingegen von Borna Sosa, der trotz seiner Handprellung spielfit ist – und auch Daniel Didavi ist einsatzbereit. Im Tor wird – wie bereits in den ersten beiden Pokalrunden – Fabian Bredlow stehen.

Hier können Sie die Pressekonferenz vor dem Pokal-Achtelfinale gegen Bayer Leverkusen mit VfB-Trainer Pellegrino Matarazzo in voller Länge sehen:

Standards als wichtige Option

Leverkusen sieht der VfB-Coach als starken Gegner: „Es ist bemerkenswert, wie offensivstark sie sind.“ Dennoch will er die Chancen gegen den Favoriten nutzen und eine Runde weiterkommen. Ein Schlüssel könnten dabei die Standardsituationen sein. Der VfB-Trainer weiß um deren Bedeutung: „Standards sind immer ein wichtiges Thema“, so Pellegrino Matarazzo. „Wir werden sie auch heute nach dem Abschlusstraining noch einmal einstudieren – und zudem in unsere Videoanalyse einbeziehen.“

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