VfB-Sportdirektor Sven Mislintat (re.) stärkt dem Trainer Pellegrino Matarazzo den Rücken Foto: Baumann

Trotz der beiden Niederlagen in Wiesbaden und Kiel steht der VfB-Sportdirektor Sven Mislintat „tausendprozentig“ hinter seinem Trainer Pellegrino Matarazzo. Die Jobgarantie gilt dabei auch, sollte der VfB nicht aufsteigen.

Stuttgart - Der Stuttgarter Sportdirektor Sven Mislintat steht weiter fest zu seinem Trainer Pellegrino Matarazzo. Und zwar auch für den Fall, dass der VfB Stuttgart das alles überragende Saisonziel, den direkten Wiederaufstieg in die erste Fußball-Bundesliga, am Ende nicht schaffen würde. „Wir sind uns intern einig, dass Rino in jedem Fall nächste Saison unser Trainer ist“, sagte Sven Mislintat: „Die Trainerfrage können wir uns sparen, auch für den Fall, dass wir gegen den HSV verlieren sollten.“ Am Donnerstag (20.30 Uhr) empfangen die Stuttgarter als Tabellen-Dritter der zweiten Liga den Zweiten aus Hamburg.

„Auch die Mannschaft schätzt den Trainer“

So mache der Trainer, der auf den einen Tag vor Heiligabend 2019 entlassenen Tim Walter gefolgt war, laut Mislintat trotz der beiden Niederlagen bei Wehen Wiesbaden (1:2) und Holstein Kiel (2:3) einen herausragenden Job. „Auch die Mannschaft schätzt den Trainer sehr. Das sieht man in jedem Training, wie sehr er ernst genommen wird und wie sehr ihm die Mannschaft in den unterschiedlichen Themen folgt“, ergänzte Mislintat, der zu seiner eigenen Beziehung zum Vorstandschef und Sportvorstand Thomas Hitzlsperger, zum Direktor Sportorganisation Markus Rüdt und zu Matarazzo erklärte: „Zwischen die sportlich Verantwortlichen beim VfB, die nahe an der Mannschaft dran sind, passt nicht mal ein Blatt Papier.“

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