Hier besteigt VfB-Kapitän Christian Gentner den Bus. Für die Stuttgarter geht es zurück in die Heimat. Foto: Pressefoto Baumann

Der VfB Stuttgart ist am Montagmorgen aus dem Trainingslager in Mayrhofen abgereist. Kapitän Christian Gentner zog nochmal ein erstes Fazit.

Mayrhofen - Pünktlich zur Abfahrt des VfB Stuttgart aus dem Trainingslager aus Mayrhofen in Österreich hatte sich am Montagmorgen die Sonne und die ganz große Hitze verzogen.

Um 9.11 Uhr verließ der Mannschaftsbus des VfB Stuttgart zum letzten Mal für dieses Jahr den Parkplatz des Elisabeth-Hotels. Nächstes Jahr wird das Team wiederkommen.

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Für den neuen Trainer Alexander Zorniger und sein Team gehen damit sechs Tage Arbeit inklusive zweier Testspiele gegen eine Zillertal-Auswahl (11:0) und den tschechischen Meister Viktoria Pilsen (6:3) zu Ende.

Vor allem die Partie gegen Pilsen hat die Stärken und Schwächen des VfB deutlich gemacht. Offensiv variabel und gefährlich. Defensiv anfällig und in der Kaderbreite zu dünn besetzt.

Kapitän Christian Gentner zog zum Abschluss noch ein kurzes Fazit, sagte: "Alle haben eine große Vorfreude, die neuen Dinge zu probieren und an das Ende der vergangenen Saison anzuknüpfen. Für die Tatsache, dass wir erst eine Woche zusammen sind, sieht das schon ganz gut aus. Aber natürlich gibt es noch Risiken bei diesem System. Wir sehen das aber als hochinteressante Aufgabe. Es ist ein Experiment. Das wollen wir und das werden wir auch durchsetzen. Wie lange das dauern wird, ist noch nicht abzusehen. Wir wissen aber, dass es im Sport immer auch um Ergebnisse geht. Ein guter Start würde die Sache natürlich beruhigen. Der Trainer macht das bisher aber hervorragend. Es ist etwas Neues, dafür braucht jeder seine Zeit."

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