Die VfB-Profis Sasa Kalajdzic, Philipp Förster und Gregor Kobel (von links) sagen bei Stuttgarter Krankenhäusern Danke. Foto: VfB Stuttgart

Ehe die VfB-Profis im Laufe der Woche auf weitere Lockerungen des Trainingsbetriebs seitens der Politik hoffen, waren einige von ihnen mit sozialem Auftrag unterwegs. So steuerte der VfB-Teambus mehrere Stuttgarter Krankenhäuser an.

Stuttgart - Wenn die Bundeskanzlerin Angela Merkel am Donnerstag nach ihrer Konferenz mit den 16 Länderchefs vors Mikrofon tritt, dann wird man auch beim VfB Stuttgart aufmerksam zuhören. Schließlich hoffen die Cannstatter wie die gesamte Bundesligabranche auf Lockerungen im Trainingsbetrieb, wo aufgrund der Abstandsregel bis auf weiteres Zweikämpfe untersagt sind; und man hofft im Idealfall bereits ein Datum zu hören, wann es denn mit der Wiederaufnahme des Spielbetriebs losgeht.

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Am Dienstag werden die VfB-Profis aber zunächst wieder ihr Training in Kleingruppen aufnehmen. Dann liegen das Wochenende mit den individuellen Läufen vom Samstag sowie der freie Sonntag und Montag bereits hinter dem Zweitligakader von Trainer Pellegrino Matarazzo.

100 000 Euro für soziale Zwecke

Zuletzt haben sich die VfB-Kicker auch sozial engagiert: 100 000 Euro haben sie aus dem Mannschaftskreis gespendet, so konnten von freiwilligen Helfern insgesamt 2500 Dankeschön-Tüten zusammengestellt werden. Der VfB-Torhüter Gregor Kobel fuhr dann gemeinsam mit den Mitspielern Philipp Förster, Philipp Klement und Sasa Kalajdzic im großen Mannschaftsbus des VfB bei fünf Stuttgarter Krankenhäusern sowie einem in Winnenden vorbei um dem Pflegepersonal mit kleinen Geschenken für ihren Einsatz in der Coronakrise Danke zu sagen.

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