Clinton Mola absolviert seit mehreren Wochen ein Reha-Programm. Foto: Pressefoto Baumann/Alexander Keppler

In den Plänen der Stuttgarter war Clinton Mola für die neue Saison auf der linken Seite fest vorgesehen. Wegen anhaltender Hüftprobleme könnte der Verteidiger nun monatelang fehlen.

Stuttgart - Außenverteidiger Clinton Mola vom Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart droht wegen seiner anhaltenden Hüftprobleme weiterhin noch mehrere Wochen, womöglich sogar Monate auszufallen.

„Das bleibt weiter schwer zu prognostizieren. Es ist ein ähnlicher Fall wie bei dem Knochenödem bei Borna Sosa letzte Saison“, sagte Sportdirektor Sven Mislintat am Montag der Deutschen Presse-Agentur. „Tritt eine schnelle Verbesserung ein, ist Clinton in drei, vier Wochen vielleicht schon wieder dabei. Geht es langsam, fehlt er uns womöglich bis Januar. Für ihn selbst ist es undankbar, ohne klaren zeitlichen Anhaltspunkt individuell zu trainieren.“

Mola fehlte beim Reservisten-Training

Beim Training der Reservisten an diesem Montag fehlte Mola, während seine ebenfalls an Verletzungen laborierenden Kollegen Philipp Förster, Borna Sosa, Mateo Klimowicz und Dinos Mavropanos mit Athletiktrainer Martin Franz immerhin auf dem Platz arbeiten konnten.

Der 19 Jahre alte Engländer war wegen seiner körperlichen Beschwerden im August schon nicht mit ins Trainingslager nach Kitzbühel gereist. Er absolviert seit mehreren Wochen ein Reha-Programm. In den Plänen der Stuttgarter, die am Samstag gegen Freiburg in die Liga starten, war er für die neue Saison auf der linken Seite fest vorgesehen.

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