Robin Dutt hat sie Kaderplanung beim VfB Stuttgart noch nicht für beendet erklärt. Ein bestimmter Spieler aus Italien ist dennoch kein Thema im Schwabenland. Foto: Pressefoto Baumann

Manchmal machen Tranfergerüchte wirklich gar keinen Sinn. Wie das jüngste Beispiel aus Italien zeigt. So soll der VfB Stuttgart angeblich an Marco Sportiello interessiert sein.

Stuttgart - Robin Dutt hängt als Sportdirektor des VfB Stuttgart auch während des Trainingslagers in St. Gallen regelmäßig an seinem Handy, bastelt fleißig am Kader für die kommende Spielzeit und lässt sich dabei nur ungern in die Karten schauen.

Nun ist auf dem italienischen Portal cm.it ein Gerücht aufgetaucht, dass den VfB mit Marco Sportiello von Atalanta Bergamo in Verbindung bringt. Dort bestätigt der Berater Dario Paolillo: "Ich bin in Kontakt mit einigen Mannschaften, vor allem aus England und Deutschland." Und laut Gazzetto dello Sport gehört eben genau der VfB zu den möglichen Interessenten des Torhüters.

Aber genau darin liegt der niedrige Wahrheitsgegahlt der Meldung: Warum sollte der VfB nach den jüngsten Verpflichtungen von Mitch Langerak und Przemyslaw Tyton noch einen Schlussmann verpflichten wollen. Zumal für die kolportierte Ablösesumme von zehn Millionen Euro. Geld, das der VfB Stuttgart ganz offensichtlich nicht hat.

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