Robin Dutt will gehört werden. Foto: dpa

Der Sportvorstand des VfB Stuttgart, Robin Dutt, hat deutliche Kritik an der Konkurrenz geübt: Das Gezerre um einzelne Spieler während der Transferperiode hat ihn verärgert.

Stuttgart - Sportvorstand Robin Dutt vom VfB Stuttgart hat sich über das Verhalten einiger Bundesliga-Kollegen zum Ende der Transferperiode beschwert.

Verärgert zeigte sich Dutt insbesondere über das Gezerre an Fußball-Profi Filip Kostic. „Ich habe gesagt: Er wird nicht verkauft, egal zu welcher Ablösesumme. Das wollte nicht jeder in der Branche akzeptieren. Da wurden teilweise wilde Dinge gemacht. Es haben viele Interesse an ihm gehabt. Sehr viele Kollegen sind das Thema sehr respektvoll angegangen. Manche nicht“, sagte Dutt am Dienstag in Stuttgart ohne konkret Namen zu nennen.

Kostic wurde vor allem beim FC Schalke 04 als Last-Minute-Transfer gehandelt.

Am Montag hatte VfB-Legende Buffy Ettmayer in einem Interview kein gutes Haar am VfB Stuttgart gelassen, am Wochenende sorgte Ex-Bayern-Star Mehmet Scholl für Aufruhr wegen seiner Kritik an den sogenannten "Laptop"-Trainern.

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