Die Wade von Santiago Ascacibar (VfB Stuttgart) zeigt Diego Maradona. Foto: Gregor Preiß

Santiago Ascacibar ist neu beim VfB Stuttgart. Und sprach am Mittwoch erstmals mit den Pressevertretern. Dabei zeigte er auch seine Wade. Und sprach über Vorbilder.

Stuttgart - Da ist er also, der Mann, den die Offensivspieler in der Fußball-Bundesliga sicher bald näher kennenlernen dürften. Denn Santiago Ascacibar, der seit wenigen Wochen beim VfB Stuttgart unter Vertrag steht, gilt als äußerst unangenehmer Gegenspieler im defensiven Mittelfeld.

Das zeigt alleine die Tatsache, wen er für seine Art von Fußball als Vorbild auserkoren hat. „Arturo Vidal“, sagte der 20-Jährige am Mittwoch in Stuttgart. Und nannte damit einen Spieler, der beim FC Bayern München und in der chilenischen Nationalmannschaft nicht gerade als harmloser Zweikämpfer bekannt ist.

Wichtigstes Werkzeug von Santiago Ascacibar: seine Beine. Allem voran seine stämmigen Waden. Die rechte ziert bereits seit vielen Jahren ein Tattoo von Argentiniens Fußball-Legende Diego Armando Maradona – dem zweiten Vorbild des neuen VfB-Akteurs.

Sollte die Spielweise von Santiago Ascacibar bei den Stuttgartern nur annähernd an die von Vidal und Maradona herankommen, dürften alle Beteiligten beim VfB mit dem Neueinkauf zufrieden sein.

VfB Stuttgart - 1. Bundesliga

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