Georg Niedermeier trainiert wieder mit beim VfB Stuttgart. Foto: dpa

Der VfB-Innenverteidiger befindet sich wieder im Teamtraining. Moritz Leitner fehlt hingegen weiter. Er ist nicht der Einzige.

Stuttgart - Hinter den Profis des VfB Stuttgart liegt eine Trainingswoche, wie sie nach dem Aus in der Europa League und im DFB-Pokal noch häufiger kommen wird – und doch war es eine besondere. Es war die Woche, in der Georg Niedermeier wieder ins Teamtraining eingestiegen ist. „Endlich wieder mit den Jungs auf dem Platz – das hat Spaß gemacht“, sagte der Innenverteidiger – dessen Freude und Erleichterung einen guten Grund haben.

Am 8. August hatte sich 27-Jährige im Rückspiel der Europa-League-Qualifikation gegen Botev Plovdiv das Innenband im Knie gerissen, seitdem schuftete er in der Reha-Welt des VfB für sein Comeback, zuletzt arbeitete er mit Physiotherapeut Gerhard Wörn wieder mit dem Ball – am Mittwoch nun stand er wieder auf dem Platz. Wie Marco Rojas, der nach seinem Mittelfußbruch noch um Anschluss kämpft, ließ Niedermeier jedoch einige Übungsformen aus. „Ich habe noch viel Nachholbedarf“, sagte der Abwehrspieler, der bei seinem ersten Auftritt im Kreise der Teamkollegen aber schnell einen positiven Trend festgestellt hat: „Man sieht, dass die Mannschaft lebt.“

An diesem Samstag (15.30 Uhr/Sky) soll im Heimspiel gegen Werder Bremen der Platz im oberen Tabellendrittel gefestigt werden. Neben Niedermeier, Rojas und Sven Ulreich wird auch Moritz Leitner weiter fehlen. Den Mittelfeldspieler plagt immer noch eine Knieprellung.

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