Matthias Zimmermann will sich zurück kämpfen. Foto: Pressefoto Baumann

Die Leidenszeit vom VfB-Mittelfeldspieler Matthias Zimmermann neigt sich dem Ende zu. Der Abräumer hat bereits die Rückkehr ins Mannschaftstraining im Visier.

Stuttgart - Seit Monaten schuftet Matthias Zimmermann für sein Comeback nach dem Kreuzbandriss im letzten Jahr. Zuerst lange isoliert von den Kollegen in der Reha-Welt. Seit einiger Zeit immerhin auf dem Platz. Individuell betreut von Frank Haile arbeitet er sich Stück für Stück heran. So auch am Montag, während die Kollegen das Training nach dem Sieg in Augsburg absolvierten.

Comeback in Sicht

Nun deutet sich ein Ende der Leidenszeit für Zimmermann an. „Ich fühle mich sehr gut. Noch drei, vielleicht vier Wochen, dann kann ich einsteigen“, schätzt er. Zimmermann peilt die Länderspielpause Ende März für seine Rückkehr an.

Mit „einsteigen“ ist wohlgemerkt die Wiedereingliederung ins Mannschaftstraining gemeint. Bis der Mittelfeld-Abräumer wieder eine ernsthafte Option für eine Nominierung in den Pflichtspielkader darstellt, werden noch weitere Wochen vergehen.

Bei optimalem Verlauf könnte er es eventuell schaffen, vor dem Saisonfinale am 12. Mai noch einige Minuten auf dem Bundesliga-Rasen zu sammeln. Es wären seine ersten für den VfB seit Saisonbeginn. In den ersten beiden Spielen der Runde stand er insgesamt 74 Minuten auf dem Feld.

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