Der 3:0-Sieg gegen Holstein Kiel bringt dem VfB Stuttgart weitere Millionen an Prämien. Foto: IMAGO/Ole Jacobsen

Der VfB Stuttgart hat in dieser Pokalsaison schon eine Millionensumme an Prämien erspielt – und könnte die Einnahmen im Verlauf des Wettbewerbs noch deutlich steigern.

Der DFB-Pokal ist für den VfB Stuttgart nicht nur sportlich ein reizvoller Wettbewerb, sondern auch ein finanziell lukrativer. Für den Einzug ins Halbfinale durch den 3:0-Erfolg gegen Holstein Kiel erhält der VfB rund 3,4 Millionen Euro.

 

Hinzu kommen die Prämien der ersten Runde (211.886 Euro) und die Siege gegen Eintracht Braunschweig (423.772 Euro), Mainz 05 (847.544 Euro) und den VfL Bochum (1,7 Millionen Euro). Zusammengerechnet haben sich die Stuttgarter in dieser DFB-Pokalsaison bereits 6,5 Millionen Euro erwirtschaftet.

Weitere Millionen winken dem VfB

Sollte der Weg – wie in der letzten Spielzeit – bis ins Finale führen, würden die Einnahmen noch um einiges steigen. Im Finale gibt es für Platz zwei 2,9 Millionen Euro, der Pokalsieger darf sich über 4,3 Millionen Euro freuen – und kann damit insgesamt knapp elf Millionen Euro an Prämien einnehmen.

Hinzu kommen die Einnahmen aus Ticket-Verkäufen, die aber im Pokal aufgeteilt werden: Heim- und Gastverein erhalten jeweils 45 Prozent, der DFB zehn Prozent. Für den VfB wären das anteilig circa 450 000 Euro pro Heimspiel, von dem in der aktuellen Saison im DFB-Pokal aber keines stattfand. Auf wen der VfB im Halbfinale trifft und ob er ein Heimspiel hat, entscheidet sich am 22. Februar bei der Auslosung gegen 17.15 Uhr im ZDF.