Antreiber des VfB II und Torschütze in Hoffenheim: Kapitän Lukas Kiefer. Foto: Baumann

Es war ein Spiel voller Tempo und eine gute Werbung für den Regionalligafußball. Am Ende ist der VfB Stuttgart II trotz einer 1:0-Führung mit dem 1:1 bei 1899 Hoffenheim II auch nicht unzufrieden.

Hofffenheim - Der Fußball-Regionalligist VfB Stuttgart II hat am Montagabend aus dem Dietmar-Hopp-Stadion in Sinsheim einen Zähler vom Auswärtsspiel bei der TSG 1899 Hoffenheim II mitgebracht. Das Duell der beiden jüngsten Regionalliga-Teams (VfB-Altersdurchschnitt: 20,6 Jahre, TSG: knapp über 21 Jahre) endete 1:1 (1:1). Nach neun Minuten zappelte der Ball vor den 240 Zuschauern im Dietmar-Hopp-Stadion erstmals im Hoffenheimer Tor. Der Treffer wurde aber aufgrund einer Abseitsstellung nicht gegeben. Nach 19 Minuten lag der Ball erneut im Netz – diesmal regelgerecht. VfB-Kapitän Lukas Kiefer war nach einem Dribbling im Strafraum erfolgreich. Nur sechs Minuten später erzielte Robin Hack den 1:1-Ausgleich gegen bis dahin dominierende Stuttgarter.

Nach der Pause Hoffenheim stärker

Im zweiten Durchgang nahmen die Platzherren zunehmend das Heft in die Hand, klare Möglichkeiten für den VfB waren nicht mehr zu sehen – bis auf eine kurz vor Schluss. Aber auch die TSG Hoffenheim, die mit 23 Toren den zweitbesten Angriff der Liga stellt, schlug aus der spielerischen Dominanz kein Kapital mehr.

„In der zweiten Halbzeit war es ein ausgeglichenes Spiel. Mit der Leistung meines Teams bin ich zufrieden, die Jungs haben das gut umgesetzt. Wichtig war, dass wir etwas mitgenommen haben”, sagte der VfB-II-Trainer Marc Kienle. An diesem Sonntag (14 Uhr) kommt der FK Pirmasens ins Gazistadion auf die Waldau.

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