Beim VfB Stuttgart laufen die Planungen auf Hochtouren. Mittendrin: Robin Dutt. Foto: dpa

Beim VfB Stuttgart laufen die Planungen für die kommende Spielzeit. Während Oriol Romeu auf ein Zeichen des Vereins wartet und Daniel Ginczek weiter Interesse anderer Vereine weckt, schaut sich Robin Dutt in Basel um.

Stuttgart - Sportdirektor Robin Dutt hat beim VfB Stuttgart derzeit viel zu erledigen. Vor allem anderen muss er zweigleisig planen und so gewährleisten, dass der Verein in der kommenden Saison sowohl in der 1. als auch in der 2. Bundesliga mit einer schlagkräftigen Mannschaft antreten könnte.

Deshalb spricht Dutt viel mit Beratern und ist viel unterwegs. So auch am Sonntag, als er beim Duell des FC Basel mit dn Young Boys Bern (0:0) vorbeischaute und sich mit dem Ex-Basler Gaetano Giallanza unterhielt. Der ist heute Spielerberater und vertritt unter anderen Fabian Frei vom FC Basel. Bereits im Winter hatte sich Dutt ja beim FC Basel bedient und Geoffroy Serey Dié verpflichtet. Gaetano Giallanza übrigens zählt zu seinen Klienten auch Timm Klose vom VfL Wolfsburg - den hätten Stevens und Dutt im Winter gerne beim VfB gesehen.

Unabhängig seines Besuches in der Schweiz beschäftigen Dutt auch die Personalien Oriol Romeu, Daniel Ginczek und Sidney Sam.

Letztgenannter wurde beim FC Schalke 04 kürzlich ausgemustert und wäre jetzt dementsprechend günstig zu haben. Der "Kicker" vermeldet jedenfalls Interesse seitens des VfB und berichtet auch, dass die TSG 1899 Hoffenheim weiter an Daniel Ginczek interessiert ist und Oriol Romeu sich einen Verbleib bei den Stuttgartern vorstellen kann.

Klar ist aber: Erst nach dem Saisonfinale in der Bundesliga wird sich der VfB um Robin Dutt zu allen Personalien öffentlich äußern.

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