Der VfB hat mit 3:1 gegen Union Berlin gewonnen. Eindrücke vom Spiel finden Sie in unserer Bilderstrecke. Foto: Bongarts

Der VfB Stuttgart hat das Spitzenspiel gegen Union Berlin mit 3:1 gewonnen. Entsprechend fielen die Kommentare der Beteiligten aus. Wir haben die Stimmen zum Spiel gesammelt.

Stuttgart - Es war ein Spiel, dass den Erwartungen gerecht wurde. In einem spannenden und mitreißenden Spitzenspiel schlug der VfB Stuttgart den FC Union Berlin mit 3:1 (2:0) und manifestierte dadurch die Tabellenführung. Die Stuttgarter zeigten einen über weite Strecken dominanten Auftritt und siegten auch in der Höhe völlig verdient. Nächsten Samstag muss der VfB auswärts beim 1. FC Nürnberg antreten (13.30 Uhr/Liveticker).

Tabellenrechner: So gelingt dem VfB der Aufstieg

Nach der Partie haben sich die beteiligten Akteure zur Begegnung vor 60000 Zuschauern in der Stuttgarter Arena geäußert. Wir haben die Stimmen zum Spiel.

VfB-Trainer Hannes Wolf: „Wir kommen gut ins Spiel, hatten eine gute Stabilität. Bei der Chance von Polter hatten wir Glück. Danach spielen wir es super bis zur Pause, führen 2:0. Wir hatten viele Balleroberungen und haben viel Arbeit reingesteckt. Sowohl Alex als auch Ebenezer hatten Top-Momente, das hat nach vorne sehr gut funktioniert. Nach der Pause ist die Mannschaft mutig geblieben. Wir sind sehr zufrieden. Das war ein guter Schritt auf dem Weg, den wir gerade gehen. Es war eine Top-Leistung auf allen Ebenen.“

FCU-Trainer Jens Keller: „Ich glaube wir haben heute eine Spitzenmannschaft vom VfB gesehen, die sehr gut gespielt hat. Wir dagegen haben nicht unser bestes Spiel gemacht. Vor allem in Sachen Zweikampfführung waren wir nicht gut, auch wenn die Quote etwas anderes sagt. Unterm Strich verdient, diese Niederlage. Wir werden jetzt nicht aufhören, noch haben wir Tuchfühlung auf Platz drei und den wollen wir mit aller Macht versuchen zu erreichen.“

VfB-Kapitän Christian Gentner: „Wir haben Union mit guten Aktionen weitestgehend von unserem Tor ferngehalten und ein gutes Spiel gezeigt. Aber wir dürfen das auch nicht zu hoch hängen. Die Brust ist jetzt nicht breiter als vorher. Wir wissen um den Druck und die Chance, die sich uns allen bietet. Dessen wollen wir auch in Nürnberg gerecht werden.“

VfB-Spieler Timo Baumgartl:„Bis auf die ersten zehn Minuten nach der Pause war das ein richtig gutes Spiel für uns. Wir haben uns jetzt ein Polster von drei Punkten erarbeitet aber tun gut daran, uns nur heute Abend zu freuen. Ab morgen geht es nur um Nürnberg.“

VfB-Sportchef Jan Schindelmeiser: „Wir freuen uns über die Leistung der Mannschaft, die sehr gut war. Das nehmen wir jetzt mit, das gilt es zu stabilisieren. Aber: Es ist noch nichts passiert. Nürnberg wird ein ganz anderes Spiel.“

VfB-Stürmer Simon Terodde: „Das war ein wichtiger Schritt. Aber wir können uns nicht ausruhen, wir haben nur drei Punkte Vorsprung. Das reicht noch nicht. Die Stimmung heute hat nochmal alles getoppt, was vorher war. Wer da nicht heiß ist, ist fehl am Platz.“

VfB-Regisseur Alex Maxim: „Ich bin sehr glücklich. Wir mussten heute gewinnen und das haben wir getan. Aber es ist noch nicht vorbei. Wir haben noch vier Spiele und am Ende muss einfach der Aufstieg stehen. Der VfB muss nächste Saison Bundesliga spielen.“

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VfB Stuttgart - 2. Bundesliga

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