Im Derby beim favorisierten VfB kann Sandhausen-Trainer Uwe Koschinat personell aus dem Vollen schöpfen. Foto: Pressefoto Baumann/Hansjürgen Britsch

Der SV Sandhausen will im baden-württembergischen Duell beim VfB Stuttgart an diesem Mittwoch auch die letzten Zweifel am Verbleib in der zweiten Liga beseitigen.

Sandhausen - Mit drei Siegen und zwei Unentschieden in fünf Spielen haben die Nordbadener ihr Konto im Saisonendspurt zuletzt auf 40 Punkte ausgebaut. Der SV Sandhausen kann damit quasi schon für ihre neunte Zweitliga-Saison planen und haben mit Abwehrspieler Nils Röseler, der ablösefrei von VVV Venlo kommt, am Dienstag auch schon den ersten Neuzugang bekannt gegeben.

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Im Derby beim favorisierten VfB (18.30 Uhr/Liveticker), den man in der Hinrunde mit 2:1 besiegte, kann Trainer Uwe Koschinat personell aus dem Vollen schöpfen. Auch die zuletzt angeschlagenen Philipp Klingmann und Besar Halimi sowie der langzeitverletzte Erik Zenga sind wieder einsatzbereit.

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Allerdings wolle er „nicht die Rotationsmaschine anwerfen“, erklärte Koschinat: „Die Aufstellung wird ähnlich sein wie zuletzt. Denn die Abläufe sind gefestigt und außerdem sind wir es den Konkurrenten schuldig, mit der bestmöglichen Mannschaft aufzulaufen.“

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