Trainer Nico Willig (li.) und Abwehrspieler Marc Oliver Kempf, der wohl auch gegen Hertha BSC wieder im Abwehrzentrum spielen wird. Foto: Baumann

Was hat Nico Willig, der Interimstrainer des VfB Stuttgart, in seinem zweiten Spiel vor? Wir blicken auf die mögliche Startelf für die Partie bei Hertha BSC. Eine neue Option hat der Coach auf jeden Fall.

Stuttgart - Die Aussicht ist verlockend: Bei einem Sieg im Spiel bei Hertha BSC an diesem Samstag (15.30 Uhr) und Niederlagen oder Unentschieden von Hannover 96 und dem 1. FC Nürnberg wäre zumindest der direkte Abstieg des VfB Stuttgart vom Tisch. Auf derlei Rechnungen will sich Nico Willig aber gar nicht einlassen. Für den VfB-Interimstrainer steht vor dem Duell mit den Berlinern etwas Anderes im Vordergrund: die Weiterentwicklung der Leistung vom 1:0 gegen Borussia Mönchengladbach.

Der Coach fordert „Jagdmentalität“

Wie beim Heimsieg müsse sein Team „eine gewisse Jagdmentalität auf den Platz bekommen“. Soll heißen: Immer wieder wird der Gegner früh attackiert, nach Ballverlusten gilt es, die Kugel schnell zurückzuerobern. Was nur geht, wenn alle Spieler volle Leistungsbereitschaft und Kampfgeist zeigen. „Das ist die Basis“, sagt Willig, der vor den guten Flanken der Berliner warnt. Seine Startelf wird er vermutlich nicht groß ändern – jedoch kann er einen neuen Mann im Kader begrüßen: Kapitän Christian Gentner ist mit nach Berlin gereist.

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Dass er sofort in der ersten Elf steht, ist eher unwahrscheinlich. Wer stattdessen von Beginn an auflaufen könnte? Klicken Sie sich durch unsere Bildergalerie!

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