Markus Weinzierl scheint für den VfB Stuttgart eine Stammelf gefunden zu haben. Foto: dpa

Markus Weinzierl, der Trainer des VfB Stuttgart, hat zuletzt ein gutes und ein passendes Team gefunden. Gegen Hannover 96 soll der Aufwärtstrend anhalten. Schickt er zum dritten Mal die gleiche Startelf auf den Platz?

Stuttgart - Im Kellerduell des Tabellen-16. VfB Stuttgart gegen den Vorletzten Hannover 96 an diesem Sonntag (15.30 Uhr) wird es der VfB-Cheftrainer Markus Weinzierl vermutlich mit derselben Startelf wie in den Spielen gegen Leipzig (1:3) sowie in Bremen (1:1) probieren. Alle Spieler aus der geplanten Anfangsformation sind fit – in der zweiten Reihe gibt es dagegen ein paar Wackelkandidaten.

Gonzalez ist noch ein Spiel gesperrt

Während Nicolas Gonzalez nach seiner Roten Karte von Düsseldorf gegen die Niedersachsen letztmals zusehen muss, verzichtet Weinzierl auf den Einsatz von Daniel Didavi. „Er macht mir ein wenig Sorgen“, sagt der 44-Jährige mit Blick auf den offensiven Mittelfeldspieler, der wegen eines grippalen Infekts im Training zuletzt aussetzen musste. Am Freitag- und am Samstagnachmittag konnte Didavi immerhin wieder mit der Mannschaft trainieren.

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Während Borna Sosa Adduktorenprobleme hat und Pablo Maffeo ein Magen-Darm-Infekt zu schaffen macht, kämpft sich Timo Baumgartl nach seiner Gehirnerschütterung langsam wieder zurück. „Er hat zu hundert Prozent trainiert und hat alles gut verkraftet“, sagt Weinzierl über den Blondschopf, der allerdings noch kein Kandidat für die Bank ist.

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