Drei VfB-Profis könnten im Spiel gegen den FC Erzgebirge Aue ihre jeweils fünfte Gelbe Karte sehen und somit für den Aufstiegs-Kracher gegen Hannover gesperrt sein. (Archivbild) Foto: dpa

Wenn der VfB Stuttgart sein Heimspiel gegen Erzgebirge Aue bestreitet, gehen drei VfB-Profis mit vier Gelben Karten in die Partie und riskieren somit eine Sperre für den Aufstiegs-Kracher gegen Hannover 96. Was Hannes Wolf dem Trio rät, lesen Sie hier.

Stuttgart - Der VfB Stuttgart befindet sich mitten im Aufstiegsrennen. Zwar können die Schwaben am Sonntag im Heimspiel gegen Erzgebirge Aue rein rechnerisch die Rückkehr ins Oberhaus noch nicht fix machen, doch ein Sieg gegen das Team von Ex-VfB-Jugendtrainer Domenico Tedesco wäre der nächste große Schritt.

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Personell kann Chefcoach Hannes Wolf – bis auf die Langzeitverletzten Carlos Mané und Jens Grahl – aus dem Vollen schöpfen. Allerdings besteht die Gefahr, dass sich drei Spieler in der Partie gegen Aue ihre jeweils fünfte Gelbe Karte abholen und somit für das wichtige Spiel beim Aufstiegskonkurrenten Hannover 96 gesperrt wären.

Wolf rät den drei Profis dazu, voll zu spielen

Bei den drei Profis handelt es sich um Abwehrmann Benjamin Pavard und die beiden Offensivkräfte Alexandru Maxim und Simon Terodde. Vor allem Maxim und Terodde sind zurzeit nahezu unverzichtbar für Wolf.

Und wie sollen sich die Vorbelasteten nun auf dem Spielfeld verhalten, Herr Wolf? „Sie sollen sich die Gelben Karten natürlich nicht wegen Meckerns oder Ball Wegschlagens holen, das wäre unglücklich – aber sonst sollen sie einfach voll spielen. Und wenn’s dann so ist, dann ist es eben so, dann bauen wir ein bisschen um“.

Wollen wir trotzdem hoffen, dass sich Terodde, Maxim und Pavard ihre fünfte Gelbe Karte frühestens im Spiel gegen Würzburg holen.

VfB Stuttgart - 2. Bundesliga

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