Mario Gomez stand mal wieder im Abseits. Sein Treffer im Hinspiel gegen Darmstadt 98 zählte nicht. Foto: Baumann

Wenn der VfB Stuttgart an diesem Sonntag Darmstadt 98 empfängt, dann ist der Verbleib in der zweiten Liga nur noch theoretisch möglich – egal wie schlecht die Stuttgarter spielen. Das Remis aus der Hinrunde schreit trotzdem nicht nach einer Wiederholung.

Stuttgart - Nach den Kantersiegen gegen den SV Sandhausen (5:1) und den 1. FC Nürnberg (6:0) in den vergangenen Spielen stehen die Zeichen gut, dass der VfB Stuttgart auch aus der Partie gegen Darmstadt 98 als Sieger hervorgeht. Noch dazu dürften die Stuttgarter den Rückrundenabschluss so unbeschwert wie kein anderes Spiel in dieser Saison bestreiten, schließlich ist die Rückkehr in die Bundesliga nur noch Formsache.

Selbst wenn der VfB verliert und der 1. FC Heidenheim als Zweitliga-Dritter drei Punkte holt, dann müssten die Roten schon fünf Tore (oder mehr) kassieren und der Club aus Heidenheim mindestens sieben schießen, um den Aufstieg der Jungs aus Stuttgart noch noch zu vereiteln.

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Wenn der VfB an diesem Sonntag (15.30 Uhr) Darmstadt 98 empfängt, dann bleibt trotzdem zu hoffen, dass der Zweitliga-Zweite ein besseres Spiel abliefert als in der Hinrunde – andernfalls wäre die Partie ein äußerst unbefriedigender Saisonabschluss. Denn am 16. Dezember 2019 war der VfB seinem Gegner spielerisch zwar mal wieder überlegen, am Ende reichte es trotzdem nur für ein 1:1 gegen die Darmstädter.

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In unserer Bildergalerie zeichnen wir die Chronologie der Hinrunden-Begegnung noch einmal nach. Klicken Sie sich durch, um die Ereignisse des Montagspiels kurz vor Weihnachten noch einmal Revue passieren zu lassen!

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