Der VfB Stuttgart ist mit einem 1:2 gegen Gladbach aus dem DFB-Pokal ausgeschieden. Foto: Pressefoto Baumann/Hansjürgen Britsch

Der VfB Stuttgart scheidet gegen Borussia Mönchengladbach aus dem DFB-Pokal aus. So blickt die Presse auf das Spiel der Schwaben gegen die Fohlenelf.

Stuttgart - Im Achtelfinale ist der Traum von Berlin geplatzt. Der VfB Stuttgart verlor das Spiel am Mittwochabend gegen Borussia Mönchengladbach mit 1:2. Dabei gingen die Schwaben bereits nach nicht einmal zwei Minuten durch ein Traum-Solo von Silas Wamangituka in Führung.

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Am Tag nach der Partie vor leeren Rängen in Bad Cannstatt setzt sich auch die deutsche Presse mit der Begegnung auseinander. Wir tragen die prägnantesten Schlagzeilen zusammen.

„„Ein Wamangituka-Solo reicht Stuttgart gegen Gladbach nicht“, titelt der „Spiegel“ und ergänzt: „Mit einem wunderbaren Sololauf brachte Silas Wamangituka den VfB Stuttgart gegen Borussia Mönchengladbach früh in Führung. Für das Pokalviertelfinale reichte das aber nicht.“

„Gladbacher Jubel im Starkregen von Stuttgart“

„Trotz Silas-Traumtor: Gladbach wirft Stuttgart aus dem Pokal“, schreibt der „SWR“ in seiner Schlagzeile und fügt an: „Trotz eines tollen Treffers von Silas Wamangituka, bereits in der 2. Minute, verlor der VfB Stuttgart das Pokal-Achtelfinale gegen Borussia Mönchengladbach am Ende mit 1:2.“

Die „Bild“ ist bei ihrer Überschrift deutlich plakativer und geht auf das aus Stuttgarter Sicht extrem unglückliche 1:2 ein: „Gladbach weiter mit Hampelmann-Tor“.

„Pleas Treffer aus spitzem Winkel bringt Gladbach ins Viertelfinale“, titel der „Kicker“ und analysiert: „Borussia Mönchengladbach steht nach einem 2:1-Sieg in Stuttgart im Viertelfinale des DFB-Pokals. Nach einem schlechten Start kämpften sich die Fohlen zurück und drehten dank eines schnelles Treffers nach der Pause die Begegnung.“

Die „FAZ“ geht in der Berichterstattung zum Pokal-Fight auch auf das Stuttgarter Wetter ein: „Gladbacher Jubel im Starkregen von Stuttgart“. Im Artikel heißt es: „Der VfB geht ganz früh in Führung, dann aber dreht Mönchengladbach in nur wenigen Minuten die Partie. Am Ende wird das Spiel in Stuttgart noch einmal turbulent – auch wegen der Witterungsbedingungen.“

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