Abseits des Spielfelds kam es bei der Partie des VfB Stuttgart gegen den FC Bayern zu keinen nennenswerten Vorkommnissen. (Archivbild) Foto: Pressefoto Baumann

Die Partie des VfB Stuttgart gegen den FC Bayern München wurde auch von der Polizei unter besondere Beobachtung genommen, da mit Konflikten unter den Fans gerechnet wurde. Hier gibt es die Bilanz.

Stuttgart - Das Südderby am Samstagnachmittag in der Mercedes-Benz-Arena nahm für den VfB Stuttgart keinen guten Ausgang – am Ende verloren die Schwaben trotz guter Leistung mit 0:1 gegen den FC Bayern München.

Da die Partie als Risikospiel eingestuft wurde, hatte auch die Polizei ein besonderes Augenmerk darauf. Wie die Bundespolizeiinspektion Stuttgart meldet, wurden insgesamt rund 16.900 Fans gezählt, die mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisten.

Der Polizeieinsatz verlief ohne große Störungen

Der Polizeieinsatz verlief im Großen und Ganzen ohne erhebliche Störungen. Lediglich in der Rückreisephase kam es zu einem Zwischenfall, als sich im S-Bahnbereich des Hauptbahnhofs Stuttgart eine Körperverletzung ereignete.

Der Leiter der Bundespolizeiinspektion Stuttgart, Reinhard Pürkenauer, zieht alles in allem eine positive Bilanz aus dem Einsatz: „Durch die sehr gute Zusammenarbeit mit der Landespolizei konnte ein Aufeinandertreffen von rivalisierenden Fangruppierungen verhindert werden, sodass die An- und Abreise störungsfrei verlief. Ich danke allen Einsatzkräften für Ihren Einsatz und den Kollegen der Landespolizei für die hervorragende Kooperation“.

VfB Stuttgart - 1. Bundesliga

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