Im Spiel des VfB Stuttgart gegen den 1. FC Nürnberg wurde Borna Sosa eingewechselt – darf er gegen Bayer Leverkusen von Beginn an ran? Foto: Baumann

Der VfB Stuttgart will gegen Bayer Leverkusen dringend benötigte Punkte einfahren. Mit dieser Startelf könnte es der Trainer Markus Weinzierl versuchen.

Stuttgart - Wenn es ums Toreschießen geht, hat Mario Gomez drei Lieblingsgegner: Den SC Freiburg, Hannover 96 – und: Bayer Leverkusen. Gut möglich also, dass der Stürmer des VfB Stuttgart an diesem Samstag (15.30 Uhr) wieder in der Startelf steht. Zwölfmal hat er gegen die Werkself bereits getroffen – zuletzt vergeigte Gomez jedoch immer wieder große Chancen.

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Im Heimspiel gegen Bayer sieht sich der VfB zwar eher als Außenseiter, der gut stehen will und auf Konter aus sein wird. „Gerade in der Vorwärtsbewegung müssen wir noch zielstrebiger werden“, sagt der Trainer Markus Weinzierl dazu, „da fehlt ein wenig die letzte Konsequenz.“ Da Nicolas Gonzalez zuletzt aber überhaupt nicht überzeugen konnte, spricht viel für Gomez. In Anastasios Donis, Steven Zuber und Alexander Esswein wäre dennoch genügend Geschwindigkeit auf dem Feld.

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Gonzalo Castro, Dennis Aogo und Christian Gentner sind verletzt, womöglich wird wenigstens einer aus dem Trio noch fit. Gut möglich ist, dass Borna Sosa mal wieder eine Chance auf der linken Außenbahn erhält. Emiliano Insua machte gegen den 1. FC Nürnberg jedenfalls keine gute Figur, als er beim 1:0 nicht schnell genug reagierte.

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