Der VfB Stuttgart bangt vor dem Heimspiel gegen den FC Augsburg um den Einsatz von Torhüter Thorsten Kirschbaum. Foto: Pressefoto Baumann

Vor dem Heimspiel gegen Augsburg am Sonntag bangt der VfB Stuttgart um den Einsatz von Keeper Thorsten Kirschbaum. Der 27-Jährige hatte am Donnerstag beim Training einen Ball aus zwei Metern an den Kopf bekommen.

Stuttgart - Der VfB Stuttgart bangt vor dem Heimspiel am Sonntag (17.30 Uhr/Sky) gegen den FC Augsburg um den Einsatz von Torwart Thorsten Kirschbaum. Der Schlussmann habe beim Training am Donnerstag aus zwei Metern einen Ball an den Kopf bekommen, sagte Trainer Armin Veh am Freitag. „Wir müssen abwarten, was endgültig ist.“ Der 27-jährige Kirschbaum hat während dieser Saison Sven Ulreich im Tor des schwäbischen Fußball-Bundesligisten abgelöst.

Die Lage des Tabellenletzten beunruhigt Veh. „Wenn Du am elften Spieltag Letzter bist, schläfst Du nicht mehr so ruhig“, räumte der 53 Jahre alte gebürtige Augsburger ein.

Indes hält der FC Augsburg beim Kampf gegen die Auswärtsmisere an seiner bisherigen Marschroute fest. „Wir haben bereits in mehreren Spielen mutig agiert, es aber verpasst, uns dafür zu belohnen. Wir wollen an unser mutiges Auftreten anknüpfen“, sagte Trainer Markus Weinzierl. „Das Spiel gegen Stuttgart ist das erste, in dem es um die unteren Plätze geht.“

Vor dem Duell ist auf Seiten der Augsburger der Einsatz von Dominik Kohr fraglich. Der Mittelfeldakteur war in dieser Woche krank. In einer bislang guten Saison haben die Augsburger in sechs Auswärtsspielen bislang nur einmal gepunktet. Am 14. September gab es einen 1:0-Erfolg bei Eintracht Frankfurt.

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