VfB-Mittelfeldmann Santiago Ascacibar hat seine Gelbsperre abgesessen. Foto: Baumann

Mindestens auf zwei Positionen wird der Trainer Markus Weinzierl im Heimspiel des VfB Stuttgart gegen den 1. FC Nürnberg seine Startelf verändern – so sieht die voraussichtliche Aufstellung aus.

Stuttgart - Die Wahrscheinlichkeit auf Gelbe Karten steigt. Denn Santiago Ascacibar, der in dieser Hinsicht in der Fußball-Bundesliga führend ist (mit zehn), kehrt beim VfB Stuttgart nach seiner zweiten Gelbsperre in dieser Saison an diesem Samstag (15.30 Uhr) gegen den 1. FC Nürnberg in die Anfangsformation zurück. Der widerborstige Argentinier übernimmt den Platz seines Vertreters Christian Gentner, der ebenso wie Gonzalo Castro verletzt ausfällt.

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Damit ist noch ein weitere Planstelle in der Startelf frei. Hält VfB-Trainer Markus Weinzierl an seinem Mantra der vergangenen Wochen fest und verändert möglichst wenig? Dann würde Dennis Aogo für Castro ins Team rücken. Genauso gut möglich ist jedoch, dass Weinzierl stattdessen Daniel Didavi von Beginn an einbaut und die Grundausrichtung etwas verändert.

Überdies ist fest damit zu rechnen, dass Mario Gomez im Sturm Nicolas Gonzalez ersetzt, der zuletzt beim 0:3 in Frankfurt enttäuschte. „Wir wissen auch, dass wir mehr Torgefahr brauchen und mehr Tore erzielen müssen“, sagt Weinzierl, für den der 2:0-Sieg in Nürnberg in der Hinrunde sein erster Erfolg als VfB-Coach war. „Es ist egal, wer beginnt und wer reinkommt – wir müssen als Einheit auftreten und als Einheit besser sein als die Nürnberger.“

In unserer Bildergalerie zeigen wir die voraussichtliche Aufstellung des VfB Stuttgart.

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