Benjamin Pavard ist bereits Weltmeister – steht mit 22 Jahren aber erst am Anfang seiner Karriere. Foto: Baumann

Der amerikanische TV-Sportsender ESPN hat seine Experten eine Top 100 im Männerfußball aufstellen lassen. Darin taucht auch der VfB-Profi Benjamin Pavard auf – allerdings nicht auf seiner Lieblingsposition.

Stuttgart - Die Online-Redaktion des amerikanischen Sportsenders ESPN hat sich richtig ins Zeug gelegt – und hat mit allerlei Aufwand ihre „Top 100“ im weltweiten Profifußball erstellt. In zehn Kategorien bestehend aus Torhütern, Abwehr-, Mittelfeldspielern sowie Stürmern und auch Trainern hat die Redaktion die jeweils zehn Besten ihres Fachs ermittelt. Bei den Schlussmännern etwa landet Marc-Andre ter Stegen vom FC Barcelona auf dem fünften Platz, während Manuel Neuer vom FC Bayern nur auf Rang sieben platziert ist.

Bei den Trainern ist Liverpools Jürgen Klopp hinter dem Primus Pep Guardiola von Manchester City noch vor Diego Simeone (Atlético Madrid) Zweiter. Thomas Tuchel rangiert hier auf Platz zehn. Auch ein Stuttgarter ist in diesem Who-is-Who des internationalen Fußballs vertreten: Benjamin Pavard steht in der ESPN-Liste auf Platz vier – allerdings in der Kategorie rechter Verteidiger, wo er für Frankreich beim WM-Titelgewinn in diesem Sommer spielte. „Pavard absolvierte mit Beharrlichkeit und Intelligenz sechs von sieben WM-Partien für Frankreich“, heißt es bei ESPN: „Sein herrlicher Halb-Volley gegen Argentinien wurde zum Tor der Turniers gekürt. Trotz einiger Angebote blieb er den Bundesliga-Überlebenskämpfern vom VfB Stuttgart treu. Er ist 22 – und hat noch reichlich Zeit für den großen Karrieresprung.“

In unserer Bildergalerie finden Sie die Top Ten der Rechtsverteidiger.

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