Der Innenverteidiger habe über Schwindel geklagt und das Training am Mittwoch abgebrochen. Foto: dpa

Nachdem der Innenverteidiger über Schwindel geklagt und das Training am Mittwoch abgebrochen hatte, bangt der VfB Stuttgart vor dem Auswärtsspiel beim FC Bayern München um den Einsatz von Timo Baumgartl.

Stuttgart - Der VfB Stuttgart bangt vor dem Auswärtsspiel beim FC Bayern München um den Einsatz von Abwehrspieler Timo Baumgartl. Der Innenverteidiger habe über Schwindel geklagt und das Training am Mittwoch abgebrochen, sagte VfB-Trainer Markus Weinzierl am Donnerstag. „Timo Baumgartl macht mir ein bisschen Sorgen.“ Eine genaue Diagnose stehe noch aus. Definitiv ausfallen wird weiterhin Weltmeister Benjamin Pavard, der im Sommer zum FC Bayern wechseln wird. Nach seinem Muskelbündelriss absolviert der Franzose derzeit ein Aufbautraining.

Als Alternative für die Verteidigung käme für die Partie am Sonntag (15.30 Uhr/Sky) Winter-Neuzugang Ozan Kabak infrage. „Er macht einen guten Eindruck. Er ist eine Option für den Kader“, sagte Weinzierl. Der 18 Jahre alte Verteidiger war am vergangenen Donnerstag für rund elf Millionen Euro von Galatasaray Istanbul verpflichtet worden.

Einen Abschied von Berkay Özcan, der laut Medienberichten vor einem Wechsel zum Fußball-Zweitligisten Hamburger SV stehen soll, bestätigte Weinzierl noch nicht. „Da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen“, sagte der 44-Jährige.

Der VfB steht mit 14 Punkten momentan auf dem Relegationsrang und reist mit Abstiegssorgen zum deutschen Fußball-Rekordmeister. „Man kann auch in München punkten“, sagte Weinzierl. „Ein Unentschieden wäre ein Erfolg.“

Sehen Sie hier die Pressekonferenz vor dem Spiel beim FC Bayern:

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