Für Matthias Zimmerman der Moment, der schon das Saisonende beim VfB Stuttgart bedeuten könnte. Foto: Pressefoto Baumann

Beim VfB Stuttgart entwickelt sich ein eigentlich harmloses Testspiel gegen den FC Ingolstadt zu einer Partie, nach der viele Fragen beantwortet werden – und neue Probleme auftauchen.

Stuttgart - 30 Minuten waren am Donnerstagnachmittag gespielt, als Matthias Zimmermann vom VfB Stuttgart beim Testspiel gegen den FC Ingolstadt (0:1) ohne Fremdeinwirkung verletzt zu Boden ging. Später gab VfB-Trainer Hannes Wolf eine erste Diagnose ab und sagte: „Wir wissen noch nicht exakt Bescheid, aber ich befürchte, das Kreuzband ist nicht mehr da.“

Damit ist endgültig klar, dass Zimmermann nicht mehr wechselt. Während sich beim VfB in den finalen Stunden des Transfermarktes doch noch einiges tat (hier geht es zum Transferticker).

Deutlich weniger schlimm verletzt, aber beim Test gegen den FC Ingolstadt nicht auf dem Platz, waren am Donnerstag Torhüter Ron-Robert Zieler (verstauchtes Handgelenk) und Santiago Ascacibar (Ellbogen). Beide könnten aber schon am Sonntag beim zweiten Freundschaftsspiel in der Länderspielpause bei der SG Sonnenhof Großaspach auf dem Platz stehen.

Derweil hat sich Hannes Wolf darauf festgelegt, dass der neue Torhüter Alexander Meyer als feste Nummer zwei in die restliche Saison gehen wird. Jens Grahl ist damit nach wie vor die Nummer drei. Trotz der ansprechenden Leistung im Test gegen den FC Ingolstadt.

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