Holger Badstuber musste in der 57. Minute den Platz verlassen. Foto: Pressefoto Baumann

Holger Badstuber hat sich gegen den 1. FC Kaiserslautern offenbar doch schwerer verletzt als angenommen. Trainer Hannes Wolf bangt um seinen Abwehrchef.

Stuttgart - Als sich Holger Badstuber in der 55. Minute des Pokalspiels in Kaiserslautern an den rechten Oberschenkel fasste, kam an der Seitenlinie plötzlich Bewegung auf. Der Abwehrchef zeigte an, dass er ausgewechselt werden müsse. Co-Trainer Miguel Moreira rief Simon Terodde heran, der Wechsel wurde dann schnell vollzogen. Direkt nach dem Spiel gab die medizinische Abteilung des Bundesligisten vorerst Entwarnung – der Wechsel sei eine reine Vorsichtsmaßnahme gewesen.

Knapp 18 Stunden später kristallisiert sich jedoch heraus, dass sich Badstuber doch verletzt hat. Beim Auslaufen der Mannschaft am Vormittag fehlte er gänzlich. Noch steht die finale Diagnose aus. Im besten Fall ist es nur eine Verhärtung, doch auch eine Zerrung scheint möglich. Ob Badstuber an diesem Sonntag (18 Uhr) gegen den SC Freiburg auflaufen kann, steht in den Sternen. „Es wird sehr eng für ihn“, bangt Trainer Hannes Wolf, der noch eine Resthoffnung hegt.

VfB Stuttgart - 1. Bundesliga

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