Der VfB am Boden. Auch die Marktwerte der Spieler stürzen ab. Foto: dpa

Viele Verlierer, aber nur zwei Gewinner. Der Abstieg des VfB Stuttgart schlägt sich auch auf die neuen Marktwerte der Profis mit dem Brustring nieder.

Stuttgart - Als Tiger gesprungen und als Bettvorleger in der zweiten Liga gelandet – so lässt sich die vergangene Bundesligasaison des VfB Stuttgart wohl am besten umschreiben. Der Kader konnte nicht halten, was er versprach. Was sich nun auch in der aktuellen Marktwertanalyse des Internetportals transfermarkt.de widerspiegelt. Um satte 33 Millionen Euro reduzierte sich der Marktwert des gesamten Kaders auf nunmehr 127 Millionen Euro. Womit der künftige Zweitligist – gemessen an den Werten im Fußball-Unterhaus – noch immer über einen finanziellen Top-Kader verfügt.

Baumgartl größter Verlierer

Als größten Verlierer haben die Experten des Portals (sämtliche Werte beruhen auf Schätzungen) Timo Baumgartl ausgemacht. Der Marktwert des Abwehrspielers sinkt von 15 auf neun Millionen Euro. Die einzigen Profis der Stuttgarter, die ihren Wert trotz der desaströsen Saison steigern konnten, sind Ozan Kabak und Marc Oliver Kempf.

Sehen Sie in unserer Bilderstrecke die Entwicklung des kompletten VfB-Kaders.

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