Markus Weinzierl hat bei der Aufstellung zurzeit nicht gerade die Qual der Wahl. Foto: Baumann

Das Lazarett beim VfB Stuttgart bleibt groß. Vor der Partie an diesem Dienstag (20.30 Uhr) beim VfL Wolfsburg droht auch noch Andreas Beck aufzufallen, was das Aufstellungspuzzle nicht einfacher macht.

Stuttgart - Die Bilanz des VfB gegen den VfL Wolfsburg ist ausgeglichen: 17 Siege und 17 Niederlagen stehen nach 40 Duellen in der Fußball-Bundesliga zu Buche. Der letzte dreifache Punktgewinn in Wolfsburg, wo die Stuttgarter an diesem Dienstag (20.30 Uhr) antreten, liegt allerdings lange zurück. 2005 war das, der VfB-Trainer hieß Giovanni Trapattoni.

Zuletzt waren die Wolfsburger mit zehn Punkten aus vier Partien sehr erfolgreich. Maßgeblichen Anteil daran hat Daniel Ginczek mit drei Toren und drei Vorlagen; insgesamt kommt er seit seinem Wechsel im Sommer vom VfB zum VfL auf fünf Treffer.

Erik Thommy hat seine Gelb-Rot-Sperre abgesessen

Die Stuttgarter um Trainer Markus Weinzierl haben drei ihrer jüngsten fünf Spiele gewonnen, aber weiterhin große Personalsorgen. Benjamin Pavard, Pablo Maffeo, Holger Badstuber, Dennis Aogo und Berkay Özcan fehlen verletzt. Andreas Beck (Knieprobleme), zuletzt hinten rechts gesetzt, droht ebenfalls auszufallen. Dann würde wohl Gonzalo Castro auf die Position zurückkehren, auf der er einst in Leverkusen den Durchbruch schaffte. Erik Thommy ist nach Gelb-Rot-Sperre wieder an Bord. Christian Gentner hat trotz des Todes seines Vaters seine Einsatzbereitschaft signalisiert und ist mit der Mannschaft nach Niedersachsen gereist.

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