Trainer Nico Willig und der VfB stehen vor der Relegation. Foto: Pressefoto Baumann

Das Remis der Stuttgarter beim FC Schalke 04 war arm an Höhepunkten. Entsprechend fiel das mediale Echo aus.

Gelsenkirchen/Stuttgart - Eine müde Nullnummer vor ausverkauftem Haus, kaum Torraumszenen, wenig Erhellendes im Hinblick auf die für den VfB Stuttgart Relegation – das Spiel auf Schalke war definitiv nichts für Feinschmecker. Während auf allen anderen Plätzen wahre Torfestivals gefeiert wurden und insgesamt 41 Treffer fielen, hieß es auf Schalke – Tore: Fehlanzeige.

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Immerhin sorgte VfB-Trainer Nico Willig im Nachgang noch für etwas Schmunzeln, als er sich einen Tipp von Huub Stevens erhoffte, schließlich habe der ja eine große Expertise für Rettungen, wie sie Willig und der VfB via Relegation nun anstreben.

Ähnlich verhalten wie der müde Sommerkick fiel auch das mediale Echo auf die Partie aus. Wir haben einige Pressestimmen zusammengestellt.

„Schalke 04 und der VfB Stuttgart trennten sich zum Saisonabschluss torlos“ - immerhin ein kurzer Satz war dem „Spiegel“ das Spiel wert.

Die „Süddeutsche“ sieht einen „sportlich versöhnlichen Saisonabschluss“ für Schalke und „Jahrhunderttrainer“ Huub Stevens.

„Stevens mit unspektakulärem Abschied“, titelt „spox.com“.

Lesen Sie hier die Stimmen zum Spiel

„Gänsehaut und Sprechchöre zu Steven-Abschied“ – auch bei der „WAZ“ steht der Holländer im Fokus.

Die „Ruhr Nachrichten“ dagegen widmen sich einzelnen Akteuren, etwa Debütant George Thimotheou und Breel Embolo.

Die „Bild“ sieht einen VfB, der „sich für die Relegation schont“.

Alles rund um die Partie lesen Sie in unserem Spieltagsblog nach. Bis Montagfrüh um 7 Uhr haben Sie zudem die Möglichkeit, den VfB-Spielern eine Note zu geben. Die besten Bilder zum Spiel haben wir in der Bildergalerie zusammengestellt.

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