Nicht nur auf dem Platz ging es phasenweise heiß her – auch im Netz wurde es ruppig. Foto: dpa/John Macdougall

Der VfB Stuttgart hat beim 1. FC Union Berlin knapp verloren. Im Netz kocht die Stimmung teilweise hoch. Doch nicht jeder scheint etwas Schlechtes in der Niederlage zu sehen.

Berlin - Der VfB Stuttgart hat in der Fußball-Bundesliga sein Auswärtsspiel bei Union Berlin knapp mit 1:2 (0:2) verloren. Ein Grund für die zehnte Saisonniederlage der Schwaben: die über lange Zeit schwache erste Halbzeit. Erst in den zweiten 45 Minuten wachte die Matarazzo-Elf richtig auf – doch für etwas Zählbares reichte es trotz des Anschlusstreffers von Philipp Förster (49. Minute) am Ende nicht. In den sozialen Netzwerken ging es derweil heiß her. Die Geschehnisse rund um die Relegation im Mai 2019 haben die beiden Fanlager nicht unbedingt einander näher gebracht. Wir haben die Netzreaktionen zum Spiel zusammengefasst.

Twitter-User Lennart Sauerwald spricht von einem persönlichen Union-Trauma.

Dieser VfB-Fan teilt in Richtung Union aus und löste damit eine ordentliche Zankerei aus.

Auch die Szene mit Stürmer Sasa Kalajdzic im Strafraum der Köpenicker sorgt für Aufregung im Lager der VfB-Fans.

Wie könnte man sich als Stuttgarter am besten für die Niederlage revanchieren? Klar, natürlich so:

Dieser VfB-Anhänger ist der Meinung, dass die Spieler von Union Berlin zu viel am Boden lagen.

Doch nicht alle sehen in der Niederlage etwas Schlechtes. Ganz im Gegenteil:

Auch Ron Merz hat die Ereignisse nach Abpfiff des Relegationsspiel in Berlin noch fest in seinen Erinnerungen verankert. Dementsprechend forsch fällt sein Appell vor dem Spiel an die Matarazzo-Truppe aus.

VfB-Fan Jens hat trotz der Niederlage und den kommenden Gegner eine Bitte an die Rot-Weißen-Anhänger:

Dieser VfB-Fan feiert die Geburt eines neuen Prinzen:

Der „Blog aus Cannstatt“ fasst die Situation folgendermaßen zusammen:

Bereits am Mittwoch erwarten die Schwaben den VfL Wolfsburg. Mit einem Sieg oder einem Unentschieden könnte der VfB die 40-Punkte-Marke erreichen. Das dürfte sich dann auch auf die Stimmung in den sozialen Netzwerken auswirken.

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