Tim Walter und der VfB Stuttgart haben vier Punkte aus den ersten beiden Zweitliga-Partien geholt. Foto: Pressefoto Baumann

Der VfB Stuttgart hat beim 1. FC Heidenheim eine Zwei-Tore-Führung leichtfertig hergeschenkt – die neue Spielweise unter Tim Walter macht indes Hoffnung. Wir blicken auf das mediale Echo zum Spiel.

Stuttgart - Es waren turbulente und nervenaufreibende 90 Minuten auf der Ostalb: Am Ende steht für den VfB Stuttgart ein 2:2 (0:0) beim 1. FC Heidenheim. Somit konnte die Mannschaft von Trainer Tim Walter aus den ersten beiden Zweitliga-Spielen vier Punkte holen – eine ordentliche Bilanz.

Dennoch ärgert man sich beim Verein mit dem Brustring über den Spielausgang, hatte man doch durch Tore von Hamadi Al Ghaddioui und Holger Badstuber bereits mit zwei Toren geführt. Doch in der Schlussphase belohnte sich auch das Team von Trainer Frank Schmidt und holte durch späte Treffer von Robert Leipertz und Niklas Dorsch ein gerechtes Remis.

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Wir haben das mediale Echo auf die Partie zusammengestellt.

„Nach 2:0-Führung: VfB gibt Sieg in Heidenheim aus der Hand“, titelt der „kicker“ und spricht von einem „rasanten schwäbischen Duell“, bei dem es bis in die Nachspielzeit spannend blieb.

Die „Süddeutsche“ greift das spektakuläre Ende der Partie ebenfalls auf. „Nach 90 aufwühlenden Minuten waren alle Spieler platt – die tapferen Heidenheimer ebenso wie die Gäste vom großen schwäbischen Nachbarn VfB Stuttgart“, heißt es dort. Zudem sei es ein „erster Dämpfer für die Wiederaufstiegsmission“.

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Bei „spox.com“ stellt man fest, dass für die Mannschaft von Trainer Walter „die Bäume in der 2. Bundesliga nicht in den Himmel wachsen“. Mutige Heidenheimer hätten den Weiß-Roten spät einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Die Kollegen der „Bild“ titeln derweil plakativ: „Stuttgart schmeißt den Sieg weg“

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„In Heidenheim führte der VfB Stuttgart lang souverän, kam in der Schlussviertelstunde jedoch ins Wanken – und spielte nach einem Eigentor nur unentschieden.“ – so sieht es der „Spiegel“ und resümiert: „Das Team von Trainer Frank Schmidt wurde offensiver und belohnte sich.“

In der Bildergalerie haben wir einige Impressionen rund um die Partie zusammengestellt. Zudem haben wir hier die Netzreaktionen zum VfB-Auftritt in den ungewohnten Torwarttrikots gesammelt.

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