Ganz in Schwarz: VfB-Neuzugang Ailton trägt das angesagte Ausweichtrikot. Foto: Pressefoto Baumann

Über 15.000 Trikots hat der VfB Stuttgart schon vor dem Startschuss zur Bundesliga verkauft. Ein Trikot wird dabei besonders häufig nachgefragt.

Stuttgart - Noch bevor der VfB Stuttgart sein erstes Bundesligaspiel absolviert hat, decken sich die Fans mit den nötigen Fanutensilien ein. Ganz oben auf der Liste stehen natürlich die Trikots. Dabei entpuppt sich gerade das schwarze Ausweichtrikot als echter Verkaufsschlager.

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Mehr als 3000 der schwarzen VfB-Leibchen gingen bereits über die Ladentheken. „Das sind nahezu doppelt so viele wie im letzten Jahr im gleichen Verkaufszeitraum“, sagt VfB-Pressesprecher Tobias Herwerth. Warum gerade ein komplett schwarzes Trikot ohne den traditionellen roten Brustring so gut läuft, kann sich Herwerth nur durch das „schöne, schlichte, aber auch fashionlastige Design“ erklären. Aber auch die Ton-in-Ton-Variante des VfB-Wappens spiele sicherlich eine Rolle.

Terodde und Ginczek sind der Renner

Trotz der großen Nachfrage nach dem Ausweichtrikot ist und bleibt das klassische Heimtrikot der Bestseller. Insgesamt hat der VfB bislang deutlich über 15.000 Trikots verkauft. Bester Flock ist aber nicht der Neuzugang mit dem klangvollen Namen A. Donis – die VfB-Fans tragen dann doch lieber den Namen des Torjägers Simon Terodde auf dem Rücken, dicht gefolgt von Stürmer Daniel Ginczek.

VfB Stuttgart - 1. Bundesliga

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