Atakan Karazor ist mit seiner persönlichen Zwischenbilanz beim VfB bisher nicht zufrieden. Foto: Baumann

Atakan Karazor ist im Spielsystem des VfB eine zentrale Figur. Auch, weil er die taktischen Vorgaben des Trainers Tim Walter aus der gemeinsamen Zeit in Kiel bestens kennt. Doch es läuft noch nicht rund für den 23-Jährigen.

Stuttgart - Gut zu wissen, dass es im selbstgefälligen Bundesliga-Business mit seiner Höher-schneller-weiter-Attitüde noch Typen wie Atakan „Ata“ Karazor gibt. Der Mittelfeldspieler hat am Samstagabend mit Familie und Freunden und ein paar Teamkollegen bei einem Szeneitaliener in Stuttgart-Gablenberg seinen 23. Geburtstag gefeiert. Ata ist also noch kein alter Hase, aber doch ein durchaus selbstbewusster Fußballprofi – und zwar einer mit erfrischend selbstkritischer Note. „Es ist etwas Neues, viel Größeres“, sagt der Mittelfeldspieler, der vor seiner Zeit beim VfB zwei Jahre für Holstein Kiel spielte: „Ich mache da gerade einen Lernprozess durch.“

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