Der VfB-Kader bei der Arbeit an diesem Mittwochvormittag. Foto: ggp

Der VfB Stuttgart arbeitet in der Länderspielpause vorerst mit den in Stuttgart verbliebenen Akteuren. Trainer Markus Weinzierl hat noch keine Talente zu den Profis beordert. Derweil tritt ein Routinier kürzer.

Stuttgart - Der VfB Stuttgart arbeitet mit den in der Landeshauptstadt verbliebenen Akteuren an der Form für das kommenden Auswärtsspiel bei Eintracht Frankfurt (Sonntag, 31. März, 18 Uhr, Liveticker). Während die Nationalspieler um Anastasios Donis und Ozan Kabak international unterwegs sind, kann Trainer Weinzierl aktuell 16 Feldspieler und drei Torhüter um sich versammeln.

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Die personelle Lage bei den Schwaben gestaltet sich so gut, dass der Trainer vorerst darauf verzichtet, Jugendspieler als Kader-Auffüller zu den Profis zu beordern, wie es schon mehrfach in Länderspielpausen der Fall war.

Nach einer längeren Aufwärmphase und dem obligatorischen „Eckle“ im Sechs-gegen-Zwei standen insbesondere Pressingübungen auf verkleinertem Feld mit Torhütern im Fokus der Einheit. Nahezu alle Spieler konnten das volle Programm der gut 75-minütigen Trainingseinheit absolvieren. Lediglich Andreas Beck trat im Rahmen der individuellen Belastungssteuerung kürzer.

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