Mohammed Abdellaoue wird man wohl nicht mehr im Trikot des VfB Stuttgart sehen. Foto: dpa

Robin Dutt plant die Zukunft des VfB Stuttgart und ist dabei auch darauf angewiesen, Spieler zu verkaufen. Manch einen würde Dutt wohl aber sogar geschenkt hergeben.

Stuttgart - Wie sich der Kader des VfB Stuttgart am 29. Juni zusammensetzt, wenn der neue Trainer Alexander Zorniger die Arbeit aufnimmt, ist auch elf Tage davor noch alles andere als absehbar.

Sportvorstand Robin Dutt würde lieber heute als morgen noch einige Spieler loswerden, allen voran Akteure wie Vedad Ibisevic (Gerüchte bringen RB Leipzig als neuen Verein ins Spiel), Konstantin Rausch und Mohammed Abdellaoue. Letztgenannter darf laut "Kicker" den VfB trotz laufenden Vertrags ablösefrei verlassen. Dabei haben die Stuttgarter einst 3,5 Millionen Euro für den Stürmer überwiesen.

Bei Konstantin Rausch verhält es sich ähnlich. Auch der Linksaußen dürfte die Schwaben kostengünstig verlassen. Das Problem bei beiden: Interessenten stehen nicht gerade Schlange, zumal es gerade bei Abdellaoue Zweifel wegen des Zustands nach seiner Knieverletzung gibt.

Unterdessen meldet die Zeitung "Footmercato", dass der VfB neben dem 1. FC Kaiserslautern am Linksverteidiger Jere Uronen (20) von Helsingborgs IF aus Schweden interessiert sein soll.

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