Takuma Asano sollte für den VfB Stuttgart gegen die TSG 1899 Hoffenheim ein Tor schießen – doch das hat nicht geklappt. Foto: Pressefoto Baumann

Der VfB Stuttgart bleibt schon wieder bei einem Auswärtsspiel sieglos – dieses Mal gegen die TSG 1899 Hoffenheim. Der etwas andere Rückblick aufs Spiel.

Stuttgart - Nachdem der VfB in der vergangenen Woche zum ersten Mal im eigenen Stadion verloren hatte, war logischerweise der erste Auswärtssieg fest eingeplant. Und die vielen Stuttgart-Fans sorgten dafür, dass sich der VfB fast wie daheim fühlen konnte.

Dementsprechend starteten die Jungs von Hannes Wolf auch ungewöhnlich forsch in die Partie. Während sich die Hoffenheimer noch sortierten, hatte Özcan in der vierten Minute bereits die erste hochkarätige Torchance. Zum Glück wussten wir da noch nicht, dass es die einzige bleiben sollte.

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Die VfB-Anhänger freuten sich auf die wieder einsatzfähigen Offensivkräfte Donis und Akolo, die in der Anfangsphase auch für ordentlich Betrieb sorgten. Leider viel zu kurz. Denn beide mussten nach Zweikämpfen in der 27. und 38. Minute ausgewechselt werden. Während Donis sich von seinem Pferdekuss schnell erholen dürfte, sah es bei Akolo weniger gut aus, nachdem sein Gegenspieler Vogt mit voller Wucht auf seinem Rücken gelandet war. Gute Besserung! Hier der angesprochene Zweikampf:

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Obwohl damit die einzigen beiden Stürmer ausfielen, blieb Hannes Wolf bei seinem Spielsystem und Simon Terodde auf der Bank. Es kamen Asano und Brekalo.

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Nach dem 0:0 zur Pause fragte sich nicht wenige, wer beim VfB Stuttgart eigentlich einen Treffer erzielen sollte. Die Lösung: Takuma Asano! Denn der hatte in der vergangenen Saison in den Spielen gegen den Karlsruher SC gezeigt, dass er gegen badische Mannschaften in blauen Trikots besonders gut ist!

Ein Plan, der leider nicht aufging. Der VfB kam kaum noch in die Nähe des Hoffenheimer Tores und es wurde offensichtlich, dass ein 0:0 die einzige Option ist, um zumindest einen Punkt über die A6 und A81 mit nach Hause zu nehmen. Und so begann das große Zittern für alle VfB-Fans.

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Zumindest bis zur 81. Minute. Denn dann kam es wie es so oft: Eine verhängnisvolle Kombination aus Schlafmützigkeit und Pech führte zum Gegentor. Und wenn man sich in dieser Saison auf eines verlassen kann, dann darauf, dass das Spiel für den VfB Stuttgart nach einem Gegentor gelaufen ist. Leider.

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Mit unserer neuen Serie „VertikalGIF“ wagen wir den etwas anderen Rückblick auf das aktuelle VfB-Spiel. Zusammengestellt wird die Serie von den Bloggern von www.vertikalpass.de, die auch in dieser Saison regelmäßig als Tickerer direkt aus dem Stadion berichten werden.

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