Alarm in der VfB-Abwehr: Antonio Rüdiger gegen Stefan Kießling (re.) Foto: dpa

Alarm in der VfB-Abwehr: Bayer Leverkusens Stürmer Stefan Kießling hat in den letzten sechs Heimspielen gegen den VfB neun Treffer erzielt – wie läuft es diesmal?

Alarm in der VfB-Abwehr: Bayer Leverkusens Stürmer Stefan Kießling hat in den letzten sechs Heimspielen gegen den VfB neun Treffer erzielt – wie läuft es diesmal?

Stuttgart - Es gibt viele gute Stürmer in der Bundesliga, aber einer ist das Schreckgespenst für den VfB: Gegen keinen anderen Verein hat Stefan Kießling mehr Tore (13) erzielt als gegen den Club vom Cannstatter Wasen.

Jetzt jagt er den Ex-Dortmunder Manfred Burgsmüller (16) und den Ex-Schalker Klaus Fischer (15) – nur diese beiden haben in 50 Jahren Bundesliga noch häufiger gegen den VfB getroffen. Das bedeutet vor dem Duell bei Kießlings Verein Bayer Leverkusen an diesem Samstag (15.30 Uhr/Sky) höchste Alarmstufe: Auf Daniel Schwaab und Antonio Rüdiger, die beiden Innenverteidiger, kommt Schwerstarbeit zu. „Die beiden haben gegen Bayern München überragend gespielt. Das müssen sie jetzt wieder und sich dabei gegenseitig gut coachen“, sagt Trainer Thomas Schneider. Nicht genug: Auch Leverkusen hat gegen keinen anderen Club häufiger gewonnen (29-mal) als gegen den VfB. Zuletzt hat das Team von Trainer Sami Hyypiä dreimal in Folge verloren. Schneider: „Trotzdem ist Bayer die beste Heimmannschaft der Liga – wir sind gewarnt.“

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