Stuttgart Filip Kostic (links) im Zweikampf gegen Leverkusens Karim Bellarabi. Am Samstag spielt der VfB in Darmstadt. Foto: dpa

Der VfB Stuttgart will am Samstag wichtige Punkte für den Klassenerhalt holen. Georg Niedermeier ist gelb-gesperrt, aber auch Darmstadt hat Personalsorgen.

Stuttgart - Der VfB Stuttgart will sich beim heimschwachen Aufsteiger SV Darmstadt 98 weiter aus der Abstiegszone absetzen. „Bei diesem Spiel kann man einen großen Schritt machen“, sagte Jürgen Kramny, der Trainer des schwäbischen Fußball-Bundesligisten, am Donnerstag bei der VfB-Pressekonferenz (hier geht’s zu unserem Minutenprotokoll).

Sollte der Tabellenelfte am Samstag (Anpfiff 15:30 Uhr) gewinnen, würde er seinen Vorsprung auf die Hessen auf sieben Punkte ausbauen. Kramny warnte aber vor der Darmstädter Defensiv- und Kopfballstärke sowie ihrem körperbetonten Spiel und großen Engagement: „Wir müssen höllisch aufpassen.“

Der VfB-Coach wollte sich noch nicht festlegen, wer den gelb-gesperrten Georg Niedermeier in der Innenverteidigung ersetzt. Vieles spricht aber für Toni Sunjic.

Rosenthal fällt aus

Darmstadt muss am Sonntag ohne seinen Mittelfeldspieler Jan Rosenthal auskommen Der 29-Jährige Fußballprofi fällt mit Adduktorenbeschwerden aus, wie Trainer Dirk Schuster vor der Partie des Aufsteigers am Samstag bestätigte.

Die „Lilien“ sind seit neun Spielen am Böllenfalltor sieglos. „Die Fans können sich auf eine Mannschaft freuen, die alles abrufen und versuchen wird“, versprach Schuster am Donnerstag. „Wir sind gut vorbereitet und wollen alles tun, um die Punkte hier zu behalten.“ Der bisher einzige Heimsieg in 13 Begegnungen war Darmstadt am sechsten Spieltag beim 2:1 gegen Werder Bremen gelungen.

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