Zum ersten Heimspiel des Jahres gegen Eintracht Frankfurt empfiehlt der VfB eine frühzeitige Anreise – und bietet eine Neuerung an.
Vermutlich sind es das Wetter und die Anstoßzeit (Dienstag, 18.30 Uhr), die einen Teil der Stammkundschaft von einem Besuch des Heimspiels gegen Eintracht Frankfurt abhalten. Jedenfalls gab es am Montagabend noch Karten im freien Verkauf, was eine absolute Seltenheit darstellt.
Voll wird es in der MHP-Arena dennoch werden – auf den Straßen Stuttgarts genauso. Angesichts des Termins rät der Gastgeber zu einer frühzeitigen Anreise. Das Stadion ist ab 16.30 Uhr geöffnet.
Immerhin: Straßensperrungen (außer der üblichen; Mercedesstraße) sind keine vorgesehen. Auch im S- und Stadtbahnverkehr sind keine größeren Beeinträchtigungen angekündigt. Der VfB empfiehlt dennoch, auf Grund von Bauarbeiten im S-Bahn-Netz die jeweiligen Verbindungen kurzfristig zu überprüfen.
Oder auf Stella-Sharing umzusteigen. Seit kurzem unterhält der Club aus Cannstatt eine Kooperation mit den Stadtwerken Stuttgart. Diese bieten mit Stella-Sharing einen Verleih-Service von E-Mopeds an. Dazu wurden rund um das Stadion extra Abstellzonen eingerichtet. Die Registrierungsgebühr für Mitglieder entfällt. Schon seit einiger Zeit belohnt der VfB für die Nutzung der App „Ummadum“ eine umweltfreundliche Anreise per Bus und Bahn, mit dem Fahrrad oder in einer Fahrgemeinschaft mit einem Freigetränk im Stadion.
Bargeld auf dem Rückzug
Neu in diesem Jahr ist der Ausbau des weiß-roten Fanbus-Netzes. Die Alb-Donau-Route wurde erweitert und startet nun in Biberach an der Riß mit einem weiteren Zwischenhalt in Laupheim. Die Busse sind circa 90 Minuten vor Anpfiff am Stadion und starten 45 Minuten nach Abpfiff wieder zurück.
Was es ebenfalls noch zu beachten gilt: Der VfB stellt mehr und mehr auf bargeldloses Bezahlen um. Das gilt sowohl bei den Fanshops als auch bei den Essens- und Getränkeständen. Ganz abschaffen will der Club das Bargeld aber noch nicht.