Elefanten trinken Wasser im Chobe-Nationalpark. Foto: dpa

Die Regierung des südafrikanischen Landes teilte in den sozialen Medien mit, dass das Verbot der Jagd auf Elefanten aufgehoben wird. Die Jagd werde „in geordneter und ethischer Weise“ wieder aufgenommen.

Johannesburg - Botsuana hat das Verbot der Jagd auf Elefanten aufgehoben. Die Jagd werde „in geordneter und ethischer Weise“ wieder aufgenommen, teilte die Regierung des südafrikanischen Landes in den sozialen Medien mit, ohne darüber zu informieren, wie die Jagd künftig kontrolliert werden soll. In Botsuana leben geschätzt 130 000 Elefanten, so viele wie in keinem anderen Land. Die Entscheidung dürfte Kritik und Einwände von Tierschützern nach sich ziehen.

In Botsuana war die Jagd auf Elefanten seit 2014 verboten. Das Umweltministerium des Landes erklärte, eine Untersuchung des Kabinetts habe ein hohes Konfliktniveau zwischen Elefanten und Menschen festgestellt.

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