Uwe Hück will gegen Mike Tyson in den Ring. Foto: dpa/Bernd Weissbrod

Uwe Hück plant schon seit längerem einen Boxkampf gegen Mike Tyson. Jetzt könnte das Spektakel Wirklichkeit werden. Der frühere Porsche-Gesamtbetriebsratschef will mit Wladimir Klitschko trainieren.

Pforzheim - Blaue Flecke für soziale Zwecke: Uwe Hück (58) will im nächsten Jahr gegen Mike Tyson (53) antreten. Der frühere Porsche-Gesamtbetriebsratschef und Ex-Europameister im Thaiboxen will die US-Box-Legende zu einem großen Charity-Kampf im Super-Schwergewicht in den Südwesten holen. Hück, der seit einem Jahr als SPD-Politiker Schlagzeilen macht, will dafür mit Wladimir Klitschko trainieren.

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Hück: „Mit Links gewinne ich“

„Die Linke langgezogen ist meine Chance. Mit Links gewinne ich“, sagte Hück am Donnerstag auf Anfrage. Auch wenn er danach Kopfschmerzen habe: „Acht Runden halte ich durch.“ Der Erlös des Kampfes soll benachteiligten Jugendlichen zugutekommen. Für seine „fast 60 Jahre“ sei Hück noch erstaunlich fit, lobt Klitschko ihn in einer Videobotschaft.

Hück: „Wir sind mittendrin in den Verhandlungen“

Hück, der in Pforzheim wohnt, plant schon seit längerem einen Boxkampf gegen Tyson: „Wir sind mittendrin in den Verhandlungen. Sobald wir wieder in die USA fliegen können, werden wir mit dem Manager reden.“ Angepeilt sei ein Termin „Mitte nächsten Jahres zwischen Mai und Juni“.

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